Wie ich alte Sau ficken musste…
Es war mittlerweile ein paar Tage seit meinem letzten Aufeinandertreffen mit Frau Heidreich vergangen. Diese geile Fickoma hatte mich doch noch aus der Reserve locken können. Ich würde sie nun auch gerne locken. Nur hatte ich sie seit mehreren Tagen nicht mehr bei der Arbeit gesehen. Wo war sie hingegangen. Ich wusste es nicht und es fiel mir auch schwer, mir da eine genaue Mutmaßung zu finden. Ich dachte als erstes daran, dass sie vielleicht ihren Job gekündigt hatte und dass ihr vielleicht der Job gekündigt worden war. Vielleicht hatte jemand unsere kleinen Sexabenteuer mitbekommen. Ein kleiner, notgeiler Mitarbeiter, der sich an unseren versauten Spielchen auch noch aufgeilen konnte. Das war vielleicht doch ein wenig zu abwegig, aber man weiß ja nie bei solchen Geschichten. Ich wollte mich da eigentlich auch nicht zu sehr auf etwas einstürzen, aber der Gedanke blieb im Raum. Vielleicht hatte sie aber auch in dieser kurzen Zeit noch einen weiteren Verehrer in unsere Firma gefunden und hatte den für sich gewinnen können. Vielleicht hatte ja auch diese Person sie richtig schön auf dem Putzenklo durchgenagelt. Möglich wäre es ja. Dass Frau Heidreich eine selten verfickte Sau war, war mittlerweile klar. Da konnte es keinen Zweifel geben. Sie war ein verficktes Etwas, das ganz dringen und richtig schön gefickt werden musste. Sollte sie doch ihre verfickte Art doch auch belohnt bekommen. Mir war mittlerweile auch jede weitere versaute Art, mich mit ihr zu treffen und sie vögeln recht geworden. Sie sollte einfach nur wieder zur Arbeit kommen. Sie hatte das bestimmt auch vor. Vielleicht hatte sie aber auch eine langwierige Krankheit, die sie erst ein Mal auskurieren musste. Viele Spekulationen wurden jetzt auf ein Mal relevant. All dies konnte ich mir aber bald getrost schenken, da sie am nächsten Tag wieder zur Arbeit erschien. Sie sah ein wenig erholter aus. Eine richtige schöne Fichmutti war sie doch. Sie kam dann auch bald mal an meinem Schreibtisch vorbei und fragte, wie es mir denn ginge und was ich so gemacht hätte. „Dich ficken, das würde ich ganz gerne mal wieder machen“, flüsterte ich in ihr Ohr. Da wurde sie auf ein Mal knallrot. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, dass ich gleich wieder in die Vollen gehen würde. Damit musste sie aber mittlerweile doch mal rechnen, da sie doch vielleicht hätte mitbekommen müssen, dass sie ein ganz schön verficktes Etwas ist, dass sich doch zu ficken lohnt und da sie ja nun auch wirklich kein Kind von Traurigkeit ist. Sie war doch verfickte Fickschlampe, die sich auf dem Klo von mir und einem Arbeitskollegen hatte durchficken lassen. Ich finde, dass man ihr das doch bitte auch zu Gute halten sollte. Sie hatte sich bislang als eine wirklich durchfickte Fickhure erwiesen, die es einfach mal so richtig dreckig brauchte. Das konnte sie meinetwegen aber auch gerne haben. Wenn sie denn unbedingt mal so richtig gefickt werden wollte, müsste sie doch nur ein Wort sagen. Sobald sie mir auch nur das kleinste Zeichen geben würde, dass sie jetzt wieder bereit wäre, um gefickt zu werden, wäre ich der erste, der sie richtig hart ran nehmen würde. Aber bislang schien das nicht wirklich der Fall zu sein. Sie wich, so empfand ich es zumindest, da bei der Frage ein wenig aus. Ich hatte ihr doch ins Ohr geflüstert, dass ich sie jetzt ganz gerne mal so richtig durchficken würde. Sie bräuchte halt einen richtig tiefen Fick. Ich wusste aber nicht, ob das jetzt einfach falsche Bescheidenheit war, weil kein Mitarbeiter etwas davon mitbekommen sollte, oder woran das auch immer lag. Ich wusste halt nur noch nicht wirklich, was jetzt Phase war. Sollte sie sich da doch von mir zu sehr bedrängt gefühlt haben. Das konnte ich mir eigentlich nicht vorstellen. „Wie wäre es denn, wenn wir beiden Hübschen unsere Mittagspause zusammen machen würden? Was hälst du davon?“ fragte ich sie. „Das hört sich doch eigentlich ganz gut an“, antwortete sie mir. Ich für meinen Teil konnte mich ja nun wirklich einfach nur darauf freuen, dass sie es bei unserer Mittagspause mal wieder wild zugehen würde. Sie wusste anscheinend auch sehr gut damit um zu gehen, dass ich nun wieder einen Gang zurück geschaltet hatte. Ich hatte doch mitbekommen, dass sie sich heute, aus welchen Gründen auch immer, ein wenig auf den Schlips getreten fühlte. Mir wurde langsam klar, dass ich heute wieder andere Seiten aufziehn müsste, um Frau Heidrich ins Bett zu bekommen. Es war für mich aber auch vollkommen in Ordnung. Ich verstand das Ganze einfach nur als Rollenspiel. Heute war sie wieder einfach nur ein kleiner süßer Engel, der von bösen Sexabenteuern mit Potenzmittel Einsatz auf der Toilette gar nichts wissen wollte und damit auch nichts zu tun hatte. Es kam die Mittagspause und wir gingen zusammen in die Kantine. Das Essen war heute wieder ein wenig erträglicher als sonst. Es gibt Tage, da schaffe ich es höchstens, mir meinen Nachtisch einzuverleiben. Mehr war aber weiß Gott auch an anderen Tagen nicht drin. Ihr ging es da ähnlich, konnte ich später erfahren. Die Mittagspause ging mittlerweile aber auch wieder schon viel zu lange ohne dass da etwas passiert wäre, was sich zu nennen lohnt. Aber die Mittagspause sollte schon noch zu ihrem Höhepunkt kommen. Frau Heidrich hatte mich später noch darauf hingewiesen, dass sie sich noch kurz etwas aus ihrem Auto holen müsste. Es sei ein wenig schwer und ob ich dabei helfen könnte. „Was haben sie denn bloß in ihrem Auto, fragte ich sie. „Ein große Blume, die ich einer netten Kollegin mitgebracht habe. „Ich habe auch eine schöne große Blume dabei, die sie doch auch mal wieder sehen müssten“, sagte ich frech zu ihr. Frau Heidrich beließ das ganze einfach nur kommentarlos. Mir war es egal, da ich es einfach nur zu lustig fand. Wir gingen also zu ihrem Wagen. Sie fuhr einen großen Geländewagen. Sie bog sich nach vorne, um die gute Blume aus dem Wagen zu holen, als ich just in dem Moment ihren Arsch festhielt und den schön massierte. Frau Heidrich war ein wenig erstaunt, merkte aber gleich, dass sie um diesen Fick nun wirklich nicht mehr herumkommen würde. Ich nahm sie an ihren dicken Arschbacken und schob selbigen samt Frau Heidrich in das Fahrzeug hinein. „Huch, das geht ja aber ganz schön schnell hier“, konnte sie noch eben sagen. Ich wusste, dass hier schnell geht. Ich wollte sie ja nun aber auch mal eben schnell noch im Wagen ficken. Da blieb einem ja nun nichts mehr übrig, als sie in den Wagen zu schieben und sie einfach da drinnen zu ficken. Rein mir ihr. Und ich machte einen Satz und war auch plötzlich in der Karre. Die Platzverhältnisse waren für den Wagen sehr gut. Eine Mercedes halt. Wir machten es uns ein wenig gemütlich und verschoben die Sitze so, dass es gut möglich war, richtig schön da drinnen zu ficken. Sie zog ihren Rock aus. „Aber hat uns denn niemand gesehen?“ fragte sie noch eben. „Ach nein, antwortete ich ihr. Sie sollte auf gar keinen Fall einen Verdacht schöpfen, dass hier vielleicht irgendwelche Mitarbeiter aus der Firma sich schon das Maul darüber zerreißen, was zwischen uns beiden Hübschen so läuft. Also, Rock runter und dann ging es auch gleich schon zur Sache. Aus ihrer teilrasierten Fotze war nun eine ganz rasierte Fotze geworden. Blitze blank leuchtete mir dieses Fickwerk entgegen. Ich genoss den Anblick, bevor ich mich schon ganz schnell in de weiten ihrer Grotte verlor. Damit dem Ganzen aber noch mehr Pepp gegeben wird, stopfte ich noch zwei meiner Finger in Poloch hinein. „Huch, aber vorsichtig bitte“, ermahnte sie mich. Mir war das mit dem Vorsichtig irgendwie ziemlich scheiß egal. Ich wollte sie ficken und da kam mir ein Vorsichtig nicht gerade sehr gelegen. Also, auf zu neuern Ufern in der Welt des Sex. Ich schob meine beiden Finger immer weiter und tiefer in ihren in ihr schönes Poloch hinein. Da sie gar nicht umhin außer sich gewaltig darüber zu freuen. Ich konnte es ihrem erquickenden Aufstöhnen entnehmen. Sie war sichtlich erfreut darüber, dass ich meine Zunge und gleichzeitig meine beiden Finger in sie hinein stecken konnte. Sie war fasziniert davon, möchte man fast schon sagen. Ich fand es gut, dass sie sich auch über eine solch schöne Fick Veranstaltung freuen konnte. Wir gingen nun aber doch dazu über, uns auch dem richtigen Fick noch zu widmen. Meine schöne Viagra Pille zeigte mittlerweile ihre Wirkung. Sie spornte mich dazu an, ihr heute wieder Ficksphären auf zu zeigen, die sie bislang noch nicht erlebt hatte. Ich hob sie nach oben und setzte sie auf meinem Schwanz ab. Ich schob in ihr gleich mal richtig schön tief rein in die Möse. Ich kannte heute aber nun wirklich kein Erbarmen. Es sollte doch nicht bloß ein kleiner Fick bleiben. Es sollte eine richtig schöne kleine Fickorgie werden. Ich schob in ihr immer wieder mit knallenden Stößen rein. Es machte ihr sichtlich viel Spaß. Das konnte sich doch sehen lassen, dachte ich mir. Einen solch schönen schönen Ficknachmittag hatte ich schon länger nicht mehr erlebt. Das Auto erwies sich als äußerst praktisch, wenn man es darauf ausgelegt hatte, sie richtig schön durch zu knallen. Nichts anderes hatte ich, wie man vielleicht mitbekommen haben sollte, im Sinn. Der Fick sollte etwas ganz Besonderes werden. Ich wollte nicht, dass sie glaubt, dass ich meine Fick Fähigkeit nur auf die Toilette der Putzfrauen beschränken kann. Es war doch noch weitaus mehr drin. Das sollte sie bald merken. Ich fickte drauf los, als ob ich schon 5 Jahre im Knast gewesen wäre und ich mir unbedingt wieder etwas Fleisch suchen müsste. So ähnlich fühlte ich mich aber auch. Ich konnte es aber auch kaum verschweigen, dass ich sie ziemlich gerne nun mal in die Finger bekommen möchte, um sie auch richtig schön durch zu ficken. Ich presste also wie ein wilder drauf los. Sie fing schon an zu schwitzen, weil ich so harte Intervalle ausübte, denen sie kaum noch etwas hinzu zu fügen hatte. Ich drückte heute, wie ich aber auch selbst zu meinem Erstaunen feststellen musste, mit einem Druck hier in diese Fickgeschichte, dass ihr schon fast die Luft weg blieb. „Oh, bitte, hab doch ein wenig Erbarmen mit meiner schönen Möse“, sagte sie. Ich wusste, dass ich heute kein Erbarmen haben würde. Ihre Möse war ja aber doch nur der erste Teil. Der zweite Teil sollte ihr schönes Arschloch werden. Die Möse war nur der Vorgeschmack und das Arschloch war quasi der Hauptgang. Was für ein Hauptgang das aber auch werden sollte. Ich holte meinen Schwanz aus ihrer schönen Möse heraus und begann ihn in ihrer schönen Pofalte hin und her zu bewegen. Sie sollte sich doch keine zu großen Gedanken darüber machen, dass es heute doch irgendwie zu schnell gehen würde. Wir würden den Ball schon versuchen ein wenig flach zu halten beim Einlochen. Aber nicht lange würde das flach halten wollen. Nachdem ich die erste Phase hinter mir lassen konnte, schob ich in mit voller Wucht rein, während sie auf mir drauf saß. Welch ein famoses Gefühl. Sie empfand das auch als äußerst befreiend. Ich konnte dem aber auch eigentlich nichts Großartiges mehr hin zu fügen. Es sollte ein schönes Fick Fest werden. Ich schob in ihr Arschloch meine gesamte Energie hinein. Sie empfand das wohl als ziemlich angenehm, da sie mir ins Ohr flüsterte „Bitte, hör bloß nicht auf. Das machst du schon ziemlich gut, du kleiner Ficker. Das sah ich allerdings auch so. Ich machte es nicht nur ziemlich gut, ich machte es ihr grandios. Ich fickte sie wirklich in neue Sphären. Sie konnte da doch aber nun auch eigentlich nur ziemlich erfreut über diese Angelegenheit sein. Die Stöße wurden nun immer besser und immer schneller. Sie jauchze mich an und hechelte gleichzeitig nach Luft. Ich wusste dies natürlich auch dementsprechend zu nehmen, indem ich ihr zwischendurch kleine Ruhepausen gönnte, die sie verschnaufen ließen. Lange sollte das aber nicht sein. Es sollte hier noch zum Abschluss kommen. Ich wusste, dass ich mich nicht mehr lange werde zurückhalten können. Ähnlich erging es ihr da wohl. Sie stöhnte zufrieden und plötzlich schrie sie ihren Orgasmus aus. Ich brauchte noch zwei weitere Stöße, die mich sie voll stopfen ließen. Es kam ihr aus dem Arschloch wieder raus, so sehr hatte ich sie vollgespritzt. Naja, zum Glück hatte das Auto ja Ledersitze. Das nächste Mal will ich sie aber in ihrem Haus ficken.
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